Das Freiheitliche Bürgerbüro bietet ab sofort allen Völkermarkterinnen und Völkermarktern die Möglichkeit, sich mit ihre persönlichen Anliegen direkt an die Politik wenden zu können.

"Wir suchen aktiv den Kontakt mit der Bevölkerung! Neben unserem Info-Stand, der jeden 1. Mittwoch im Monat am Wochenmarkt stattfindet, soll jetzt auch die Möglichkeit bestehen, via Mail an uns herantreten zu können", erklärt FPÖ-GR Wolfgang Miglar.

Ziel ist es, ein offenes Ohr für die Anregungen und Probleme der Bevölkerung zu haben, Themen aufzuarbeiten und Lösungsmöglichkeiten anzubieten.

"Selbstverständlich werden alle Daten vertraulich behandelt!", versichert Miglar weiters. "Wir schätzen das Vertrauen, das uns entgegengebracht wird und werden mit sämtlichen Informationen behutsam umgehen."

Bürgerbüro: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

Info-Stand: jeden 1. Mittwoch im Monat (Wochenmarkt)

 

 

 

 

FPÖ und ÖVP haben Eckpunkte fixiert, um Österreich wirtschaftlich wieder an die Spitze zu bringen.

 

 

FPÖ und ÖVP haben in ihren Regierungsverhandlungen Eckpunkte fixiert, um Österreich wirtschaftlich wieder an die Spitze zu bringen. Dazu bedarf es vor allem eines Abbaus der Bürokratie und der Reduktion zahlreicher Vorschriften für Unternehmer. „Wir müssen nicht überall der Musterschüler sein“, stellte FPÖ-Obmann HC Strache klar. Als Beispiel nannte er eine Vorschrift, die regelt, dass Putzpersonal unterschreiben muss, dass Putzmittel nicht trinken darf.

Einigung über Fachkräfteoffensive

HC Strache kündigte außerdem eine Fachkräfteoffensive an, um die Lehrberufe aufzuwerten. Der Zugang der Lehre für Ältere soll erleichtert und das duale Ausbildungssystem gefördert werden. Fachkräfte aus dem Ausland sollen bewusst gelenkt werden, um den heimischen Arbeitsmarkt zu schützen. Einig sind sich FPÖ und ÖVP auch bei der Arbeitsflexibelisierung. Gearbeitet werden soll, wenn Arbeit ansteht. Dafür soll es mehr Freiräume geben. Die gesetzliche Arbeitszeit soll gleich bleiben und Überstunden müssen abgegolten werden. Die Höchstarbeitszeit darf nicht mehr als 12 pro Tag und maximal 60 Stunden in der Woche betragen.

 

Wie alle Jahre besuchte auch heuer wieder der „Weinberger“ Nikolo die Kinder am Neubruch. Einem alten Brauch folgend wurde Geschenke verteilt und die eine oder andere Anregung gegeben. Auch recht zahme Krampusse waren mit dabei,mit denen die Kinder ihren Spaß hatten.

 

Bildbeschreibung: Gerald Grebenjak, James Steindorfer mit Eremias und Adriana

 

 

 

Der Reinerlös des Glückshafens der Freiheitlichen, welcher schon traditionell am Nikolomarkt in Völkermarkt stattfindet, wird auch diesmal wieder karitativen Zwecken zugeführt. An beiden Tagen stand das Team um Bezirksobmann Seppi Lobnig am Stand und stellte sich so in den Dienst der guten Sache. Recht herzlichen Dank auch allen Loskäufern, denn ohne sie könnte diese Aktion nicht stattfinden.