Freiheitliche Gemeinderatsfraktion

Obirstr. 18

9100 Völkermarkt

0650/3500066

 

Völkermarkt, am 27. März 2017

 

Pressemitteilung

  

Unnötige Dauerbaustelle Nibelungenstraße

 

Seit mehreren Monaten ärgern sich die Anrainer in der Nibelungenstraße im Siedlungsgebiet Ritzing in Völkermarkt über die Dauerstraßenbaustelle. Enorme Staub- und Schmutzbelästigungen und verschmutzte Hausfassaden sind nur die Spitze des Eisberges, die die Anrainer und Besucher seit Monaten zu tragen haben.

 

Zahlreiche Interventionen über eine leicht mögliche Beschleunigung der Arbeiten blieben ohne Erfolg und auch jetzt sind die Arbeiten noch immer nicht abgeschlossen.

 

Dass es bei Bauarbeiten zu Belästigungen kommt ist klar, aber diese müssen so kurz wie mögliche gehalten werden, zeigt Fraktionsobmann StR Gerald Grebenjak Verständnis für den massiven Unmut und die berechtigten Beschwerden der Anrainer und Besucher des Senioren- und Therapiezentrums auf der Ritzing in Völkermarkt.

 

Es ist höchst an der Zeit, dass die für diese unnotwendig lange andauernden Belästigungen Verantwortlichen der SPÖ aus dem Winterschlaf erwachen, aktiv werden und für eine Beschleunigung der Arbeiten sorgen, so Grebenjak abschließend.

 

Die Freiheitlichen in Völkermarkt

StR Gerald Grebenjak, Fraktionsobmann

0650/3500066

 

Im Kreise seiner Familie feierte  Anton „Tone“ Lopar in Haimburg seinen 80igsten Geburtstag.  Diese Gelegenheit nützte auch ein Abordnung des MGV Scholle unter Obmann LtPräs Josef Lobnig, die dem ehemaligen Scholle-Sangesbruder gesangliche Geburtstagswünsche überbrachten. Recht herzlich gratulierte auch StR Gerald Grebenjak. Auch von dieser Stelle aus alles Gute!

 

Bildbeschreibung: Josef Lobnig, Anton Lopar, Gerald Grebenjak ( vo re)

 

Wie alle Jahre ziehen bereits jetzt wieder Kröten und Frösche zu ihren Laichplätzen. Dabei müssen sie oft Straßen überqueren und in vielen Fällen erreichen die Kröten ihr Ziel auf der anderen Straßenseite nicht. Um den Amphibien ein gefahrloses Überqueren der Straße zu ermöglichen, werden Schutzzäune aufgestellt. Da der  Zaun verhindert, dass die Kröten auf die Fahrbahn gelangen, wandern sie am Zaun entlang und fallen in kleine Eimer, die für diesen Zweck  in den Boden eingelassen wurden. Nun müssen sie nur noch eingesammelt und auf die andere Straßenseite transportieren werden. Diese freiwillige Leistung wird bei dem vom Umweltreferat der Stadtgemeinde Völkermarkt im Bereich Kaltenbrunn aufgestellten „Froschzaun“ bereits seit 9 Jahren von Gerlinde Vidounig übernommen. Sie ist täglich mindestens einmal vor Ort und fungiert somit als „Krötentaxi“. Sehr viele Frösche hat sie bereits gerettet, wofür ihr StR Gerald Grebenjak herzlichst dankte.

 

 

 

 

 

 

Rechtzeitig vor Beginn der Angelsaison am 1. Mai, trafen sich die Mitglieder vom Fischerverein Zander Völkermarkt am 25. März beim Ruderzentrum in der Stauseebucht, um  das Drauufer von Zivilisationsmüll zu befreien. Zwei Stunden lang wurde alles "eingesackelt", was Radfahrer, Spaziergeher, aber auch Fischer u. Autofahrer entlang des Drau Ufers wegwarfen oder liegenließen.

Umweltstadtrat Gerald Grebenjak bedankte sich im Namen der Stadtgemeinde Völkermarkt für diesen jährlichen vorbildlichen Einsatz beim Sauberhalten des Drau Ufers. Als kleines Dankeschön wurden die freiwilligen Flurreiniger zu einer  Stärkung beim Jagawirt, Familie Apsner, eingeladen. Obmann Franz Wank: „Nur gemeinsam wird es uns gelingen, unser schönes Naherholungsgebiet entlang der Drau sauber zu halten. Daher ein Aufruf: „Die Natur darf nicht als Mülleimer Missbraucht werden – haltet bitte unsere Umwelt sauber!“

 

Bildbeschreibung:

Obmann Franz Wank (4. vo rechts)

StR Gerald Grebenjak (links)

 

„So schaut es aus, wenn keiner auf die Umwelt schaut“. Bild wurde im Feber 2017 in einer Stadt in Kenia aufgenommen.

 

 

Gemeinsam Sicher: FPÖ Antrag endlich vor Umsetzung! Im August 2011(!!!!) stellten die Freiheitlichen den Antrag die gefährliche Situation bei der Wildbrücke zu entschärfen. Kurz vor dem 6. Geburtstages des in der Gemeindestube schlummernden Antrages, wurde dieser vom "Gemeinsam.Sicher" Team als so wichtig erkannt, dass er als eines der ersten Projekte vor der Verwirklichung steht. Herzlichen Dank im Namen der geplagten Bürger! StR Hans Christian Steinacher